Die Technik des Filmschauspielers
Der objektive Filmraum (Drehort)
- Außenaufnahme, reale Dekoration (Dogma), Innenaufnahme
- Studioaufnahme (Film und Fernsehen)
Der subjektive Filmraum
- Die Einstellung als Raum - Zeiteinheit
- Die Drehwiederholung: Aus technischen Gründen, aus darstellerischen Gründen
- Anschlüsse beachten
- Sprechpausen beachten
- Der „szenische" Raum - Drehachse
- Einstellungen abhängig von der Dynamik, der Mimik - Mikromimik, Kontinuität und Präzision der Bewegung, Gänge, Richtungen und Markierungen
Der Schauspieler in Aktion
- Grundregeln Emotion, Aktion, Kostüm, Maske
- Textlektüre und das Auswendiglernen des Textes
- Die Dokumentation
- Das Training
- Die Regieanweisung
- Kontakt mit dem Spielraum (Ort)
- Die Textprobe
- Die Stellprobe
- Vorschläge von Spielvarianten
- Tricks für den Aufbau von Spielvarianten
- Die Auswahl der idealen Spielvariante
- Rhythmus und Tempo
- Die Spielkonstante
- Das nicht chronologische Drehen
- Das Drehen
- Die freien Spielfertigkeiten
- Spielen unter gleichzeitigen Anweisungen
- Einstellungsfeeling (die Beziehung - eigene Person / Partner als Hindernis / Kamera)
- Feeling für die Beleuchtung (das Licht spüren, die optimale Positionierung)
- Die Technik des korrekten Sprechens (Synchron)
- Das Drehen mit Originalton
- Spezielle Anforderungen - z. B. Computer generierte Bilder
- Das Spiel mit ungewöhnlichen Partnern (Kinder, Tiere, Animationen)
- Nachbearbeitung
- Nachdrehen
- Nachsynchronisation
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